Update nach 6 Wochen verfügbar
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Vor knapp einer Woche habe ich mich an dieser Stelle über den ewig langen Review-Prozess eines App-Updates bei Apple aufgeregt. Heute Nacht, nach über 6 Wochen, hat es Apple endlich geschafft das Update freizugeben. Damit funktioniert MVGLive endlich wieder.
Eine dicke Entschuldigung geht trotzdem an die vielen vermutlich enttäuschten Nutzer der App, die ihren Frust teilweise in den Kommentaren und der App-Bewertung hinterlassen haben. Sorry! Für die Zukunft sollte sich aber einiges verbessern. Mehr kann ich im Moment dazu leider noch nicht sagen.
Labels: App Store, Apple, iphone, MVGLive
Worauf wartet Apple?
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So langsam bin ich echt vom iPhone App Store bzw. Apples Review-Prozess genervt. Am 11. Oktober habe ich ein (kritisches) Update für meine App MVGLive eingereicht. Passiert ist bis heute nichts. Eine Nachfrage beim Apple Support ergab nur ein ausweichendes "We are currently investigating the status of this application and will get back to you shortly.". Was dauert da so lange? Seit der ersten Version hat sich nichts grundlegend an dem Programm geändert. Mit dem Update wird lediglich die Funktionalität wieder hergestellt, die durch eine Interface-Änderung bei den Münchner Verkehrsbetrieben notwendig geworden war. Seitdem funktioniert nämlich die im App Store eingestellte Version nicht mehr.
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Neues MacBook Pro - schon defekt
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Da bekommt man ein niegelnagelneues MacBook Pro von Apple und dann funktioniert das Superdrive nicht. Erstmal ein Schock, weil das gute Stück gleich wieder wegen Garantie zurückschicken, ist nach bereits 4 Wochen Wartezeit auf den Rechner nicht wirklich prickelnd.
Der System Profiler meldete erstmal gar kein Laufwerk und die Annahme von CDs durch das Laufwerk wurde durch die Mechanik komplett verweigert. Das deutete zumindest darauf hin, dass evtl. nur ein Kabel lose ist. Also die Abdeckung am Boden abgeschraubt und siehe da: das Superdrive war gar nicht angeschlossen. Schlamperei oder beim Transport gelöst? Ich weiß es nicht, bin aber froh meinen neuen Rechner behalten zu können.
Labels: Apple, macbook pro
Sonntagsüberraschung
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Die letzten zwei Tage habe ich genutzt, um die sich angesammelte Unordnung der letzten Wochen und Monate zu beseitigen. Unter anderem habe ich dabei einen Weg gefunden, meine Apple-Tastatur auch am PC zu nutzen. Da man um USB-Tastaturen am PC schon vor dem Start nutzen zu können, eine Einstellung im PC-BIOS vornehmen muss, fiel mir dort eine Option ins Auge: "Hyperthreading". Diese war im BIOS deaktiviert. Mmmmh.
Also schnell mal Linux gestartet und mittels cat /proc/cpuinfo geschaut, was denn die in meinem PC verbaute Pentium-4-Grillplatte so zu bieten hat. In der Tat wurde dort als CPU-Feature Hyperthreading aufgezählt. Also wieder zurück ins BIOS und diesmal Hyperthreading aktiviert und erneut Linux gestartet. Diesmal zeigte mir Linux zwei CPUs an. Wow, nicht schlecht, mal eben die Anzahl der CPUs in meinem Rechner verdoppelt.
Was ich bei der Geschichte nicht verstehe ist, warum der Hersteller Hyperthreading per Voreinstellung einfach deaktiviert. So ein Rechner hätte sich doch auch viel besser vermarkten (=teurer verkaufen?) lassen. Naja, mich freut's, auch wenn Hyperthreading kein vollwertiger Ersatz für einen zweiten Prozessor darstellt. Eine Geschwindigkeitssteigerung sollte allemal drin sein.
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Routine?
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Ab wann wird eigentlich etwas zur Routine? Diese Frage habe ich mir gerade gestellt, weil ich gerade erneut ein Scholarship von Apple für die diesjährige WWDC im Juni (11. Juni - 15. Juni) in San Francisco bekommen habe. Das ist das dritte Mal in Folge. Keine schlechte Performance also ... . Vielleicht kann ich mich ja bei dieser Gelegenheit gleich direkt bei Apple vorstellen? Ich bin mal gespannt, was die Antwort von Apple in den nächsten Wochen bringen wird. San Francisco ich komme wieder!
Labels: Apple, San Francisco, WWDC